start of page
Anmeldung
Badische Zeitung vom 25.01.2017

Dom als riesige Projektionsfläche

Die mächtige Fassade wird mit Hilfe moderner Technik Teil des Bühnenbildes werden.

Mit dieser Projektion auf die Fassade des Doms wird der Weg des späteren Fürstabts Martin Gerbert aus seiner Heimatstadt Horb nach St. Blasien beschrieben.

ST. BLASIEN. Einen ersten Eindruck von den einzelnen Szenen und den darin agierenden Parteien erhielten die Anwesenden am Sonntag im vollen Kursaal beim Treffen der Gruppendarsteller für die Domfestspiele 2018. Christine Freitag, die wieder die Tanzgruppen anleiten wird, kündigte ein erstes Treffen am Dienstag oder Mittwoch nach Fastnacht an, das erste Treffen für kommende Chormitglieder legte Michael Neymeyer auf den 12. Februar, 18.15 Uhr, im Theophil Lamy-Haus im Anschluss an eine Probe.

Eine der imposantesten Neuerungen bei den Domfestspielen 2018 wird nach der einhelligen Überzeugung des Führungsteams das Bühnenbild sein, bei dem das Mauerwerk des Doms als riesige Projektionsfläche dienen soll (wir berichteten), aus der die realen Aufbauten quasi herauswachsen. Das punktgenau zu realisieren wird die große Herausforderung für die Bühnenbauer werden, wie Johann Meier nochmals erläuterte. Der technische Leiter der Festspiele, Hanskarl Link, gab einen ersten Eindruck von den Projektionen, zu denen Neymeyer Livemusik lieferte – in der Tat eine beeindruckende Kombination. Die Soldaten bilden mit aktuell 29 Mitgliedern bereits eine feste Gruppe, können aber auch noch den ein oder anderen Neuzugang verkraften. Wolfgang Endres betonte, dass bei Nonnen und Mönchen sich nicht ausschließlich Chormitglieder angesprochen fühlen sollten, ebenso wie die Schnabelmenschen durchaus beiderlei Geschlechts sein könnten. Um sich entscheiden zu können, welche Rolle jedem Mitwirkenden am besten liege, riet Endres jedem, sich zunächst je nach Lust am Spiel und zeitlichen Möglichkeiten in verschiedenen Gruppen auszuprobieren. Überhaupt sei Geduld mit Sicherheit eine der Herausforderungen, nicht nur in der nahen Zukunft, denn eine genauere Rollenfixierung sei frühestens nach der Sommerpause zu erwarten.

Mit einigen Gruppenübungen gab Endres einen aufmunternden Einblick in die kommende Probenarbeit, und Michael Neymeyer kündigte als zusätzlichen Anreiz für die Chorinteressenten an, dass im Vorfeld der Domfestspielaufführungen als eigenständiges Konzertereignis die „Carmina Burana“ zusammen mit einem großen Orchester aus Weißrussland aufgeführt werden sollen.

Endres gab am Sonntag darüber hinaus einen kurzen Überblick über die Szenenfolge. Einer Gruppe von Jugendlichen, die mit ihren Smartphones historische Personen und Ereignisse googeln, wird im Prolog sozusagen die herkömmliche Rolle des Erzählers zufallen. Die folgende Szene behandelt die Feuersbrunst von 1725, die der kleine Franz in seiner Heimatstadt Horb erlebte. Im dritten Bild wandert Franz als Jugendlicher über den Feldberg nach St. Blasien und erkennt seine Berufung. Die Projektionen werden an dieser Stelle die Blumenwiesen, die auf seinem Weg lagen, sowie die Innenansicht der damaligen St. Blasier Barockkirche zeigen.

Auf den Säulen des Doms erscheint jeweils die zugehörige Jahreszahl. Da die bunten Bilder von einem Dachfenster des Domhotels aus über die Köpfe der Schauspieler hinweg auf die Domfassade projiziert werden, wird das Bild durch die Aktion auf der Bühne nicht gestört. Die Wanderung soll als fröhliche bäuerliche Szene mit Musik und Tanz dargestellt werden.

Im vierten Bild ist aus Franz der Benediktinerpater Martin geworden. Er sitzt in der Bibliothek und übersetzt lateinische Kirchengesänge ins Deutsche, womit er sich den Missmut einiger Klosterbrüder einhandelt. Die Kunde von der Zerstörung Lissabons durch ein Erdbeben weckt Kindheitserinnerungen in ihm. Im fünften Bild wird Martin Gerbert zum Fürstabt gewählt, 1768 folgt die Brandkatastrophe seines Klosters.

Damit ist der erste Teil des Domfestspiels zu Ende, die nach der Pause folgenden Bilder sind als Visionen des Fürstabts konzipiert, die bis in die heutige Gegenwart und darüber hinaus reichen, was den Visionär Gerbert mit den beiden im Stück präsenten polar einander entgegengesetzten anderen Visionären, Nostradamus auf der einen und Hildegard von Bingen auf der anderen Seite, verbindet.

Bei ersten Treffen der Gruppendarsteller gab es gleich eine Übung.





Anmeldung


Badische Zeitung vom 17.01.2017

Viele wollen eine Sprechrolle haben

Wolfgang Endres will zuerst Probeneindrücke sammeln und dann entscheiden.

Vor rund 50 Interessenten stellte er im Haus des Gastes die Struktur des Stücks und die verschiedenen Sprechrollen vor.

ST. BLASIEN. Groß war das Interesse derer, die sich vorstellen könnten, bei den kommenden Domfestspielen 2018 eine Sprechrolle zu übernehmen. Rund 50 Teilnehmer fanden sich trotz widriger Witterungsbedingungen am Sonntagnachmittag im Haus des Gastes ein, wo Wolfgang Endres eine erste kurze inhaltliche Szenenskizze verteilte, den vorläufigen Probenplan bis Ostern bekannt gab und auch gleich kleine Übungen mit den Anwesenden durchspielte, während Gerd Umber alle auf Fotos bannte.

Für die Rollenverteilung nämlich will sich Endres noch Zeit lassen und erst anhand der angefertigten Personalbögen und der kommenden Probeneindrücke entscheiden. Viele Männer und wenig Frauen werden für die insgesamt elf Bilder der „Säulen der Hoffnung“ gebraucht, gab Endres unumwunden zu. Auch seien wesentlich mehr Interessenten anwesend als größere Einzelcharaktere im Stück vorkämen. Allerdings werde es auf jeden Fall auch innerhalb der Gruppen einzelne Personen brauchen, die diese quasi anführen, etwa bei den sogenannten Schnabelmenschen oder den Nonnen.

Erstere sind im Stück die Übersetzer der Katastrophenprophezeihungen des Nostradamus, Letztere die Übermittlerinnen der darauf reagierenden Botschaften Hildegards von Bingen. Diese Kontrahenten stellte Endres dann auch in den praktischen Übungen einander gegenüber, wobei alle Anwesenden paarweise einbezogen wurden.

Endres sprach den Wunsch aus, dass sich jeweils Paare zusammenfinden sollten, die sich bisher noch nicht kannten, und im Anschluss an die einzelnen Übungen wurden die jeweils wechselnden Paare aufgefordert, sich gegenseitig Rückmeldung zu geben, und Endres betonte, er würde auch bei den regulären Proben diese Feedbackkultur gerne fest installieren. Die eine oder andere Rolle ist dann doch bereits vergeben, beispielsweise wird ein Schnellzeichner den Bauzeichner spielen. Alois Winterhalter nämlich ist in der Lage, in wenigen Sekunden die beim Neubau des Doms ausgesprochenen Visionen in Bilder umzusetzen, was die Zuschauer dann im Spiel in Echtzeit als Projektionen auf Großleinwand mitverfolgen können.

Auch die Gruppe der Baumeister, die relativ separat geprobt werden kann, steht schon. Sie wird mit den Bürgermeistern der Region besetzt werden, die sich dankenswerterweise wieder zahlreich als Schauspieler zur Verfügung stellen wollen.

Am Ende der zweistündigen Zusammenkunft im Haus des Gastes gab Technikchef Hanskarl Link noch einen kurzen Einblick in die Art der Lichtprojektionen, die auf den Säulen und den Seitentürmen des Doms zu sehen sein werden, wobei Endres verriet, dass ein Turm dem Nostradamus und einer seiner Gegenspielerin Hildegard vorbehalten sein soll. Zudem erläuterte Johann Meier, dass das Bühnenbauerteam diesmal relativ zeitnah zu den Aufführungen arbeiten muss, da die Bühnenbauten auf die Lichtprojektionen abgestimmt werden und diese also bereits fertiggestellt sein müssen, bevor sein Team in Aktion tritt. Dabei ist dann natürlich jede helfende Hand willkommen.

Am kommenden Sonntag treffen sich erstmals um 17 Uhr im Kursaal die Gruppen, und Endres sprach die Hoffnung aus, dass angesichts der großen Resonanz beim aktuellen Termin auch dieser nächste den deutlich größeren Kursaal füllen werde.

Die Anwesenden des ersten Treffens jedenfalls sind auch dazu nochmals eingeladen, sollen doch die Einzelpersonen auch in den Gruppen mitagieren, und deren wird es etliche geben, beispielsweise Chorleute und Tänzer, aber auch Soldaten und Feuerwehrleute, Nonnen und Mönche, Bauern und Bäuerinnen, Fußvolk und Schnabelmenschen. Am kommenden Sonntag soll zudem die musikalische Seite der Domfestspiele 2018 beleuchtet werden.

Auch Übungen machten die Teilnehmer an dem Abend.




Anmeldung


Badische Zeitung vom 07.07.2016

Man kann immer Hoffnung schöpfen

DOMFESTSPIELE 2018: Autor Wolfgang Endres erläutert Interessenten zur Teilnahme den neuen Arbeitstitel "Die Säulen der Hoffnung".

ST. BLASIEN. Zum zweiten Treffen der Interessenten zur Teilnahme an den Domfestspielen 2018 am Sonntag im St. Blasier Dom hatte Autor und Koordinator Wolfgang Endres nicht nur einen neuen Arbeitstitel mitgebracht, zudem stellte Udo Ehrenfeuchter einen von ihm erarbeiteten grafischen Entwurf vor und Michael Neymeyer stimmte die Anwesenden musikalisch auf das Kommende ein.
Der erste Titelvorschlag "Mit brennender Sorge", so Endres, habe zwar mannigfaltige Parallelen zu aktuellen Ereignissen und Zuständen nahegelegt. Letztlich sei ihm indes die Betonung zu stark auf der Sorge gelegen, während gerade die Vita der Hauptperson, Fürstabt Martin Gerbert, eindrücklich demonstriere, dass der Mensch auch immer wieder selbst aus traumatischen Erlebnissen Hoffnung schöpfen könne.

Zusammen mit dem Fokus auf den Dom als dem besonderen Ort der Spiele habe sich ihm daher als möglicher Titel nun "Die Säulen der Hoffnung" angeboten.

Anhand der bereits beim ersten Treffen vorgestellten kontrastierenden inhaltlichen Schwerpunkte von Glaube und Licht einerseits, Tod und Finsternis andererseits, symbolisiert durch die Gegenpole Hildegard von Bingen und Pestdoktor Nostradamus hat Udo Ehrenfeuchter eine grafische Gestaltung entwickelt, in der diese beiden Antagonisten vor dem Hintergrund angedeuteter Säulenarchitektur in einer Art Gedankenblase erscheinen, ausgehend von der am linken unteren Bildrand sichtbar werdenden Gestalt eines Jungen – des noch kindlichen späteren Fürstabtes.

Dem Widerpart von Licht und Dunkel entsprechend ist die Grafik ganz in Gelb und Schwarz gehalten. Für Interessierte hatte Ehrenfeuchter auch einige Bibelstellen herausgesucht, in denen von den Säulen im Tempel Gottes, von der Hoffnung, der Taube, von Pest und Seuchen sowie von einem Kind die Rede ist.

Als musikalischen Einstieg ließ Michael Neymeyer zunächst die Domorgel erklingen, ging dann kurz auf die spezielle Akustik des Domes ein und forderte anschließend alle Anwesenden zur Mitwirkung bei einigen kleinen Klangexperimenten auf. Die in den Domfestspielen erklingende Musik nämlich soll zusätzlich innerhalb eines Domkonzertes zur Aufführung gelangen, und Endres wies darauf hin, dass in den Domfestspielen 2018 neben dem traditionellen Mönchschor sicherlich auch ein Nonnenchor gebraucht werden wird.

Auf die besondere Rolle der Technik wies Hanskarl Link hin. Der im ersten Treffen angedeutete Wunsch nach einer Kombination von 3-D-Projektion und sozusagen deren Fortsetzung durch reale Kirchenbänke beispielsweise sei inzwischen durchaus in den Bereich der Realisierbarkeit gerückt, wenn auch nicht ganz billig. Gerd Umber habe eine Firma aus Bielefeld ausfindig gemacht, die solche Projektionen direkt auf den Steinen des Doms ohne Leinwand möglich machen könne.

Das klinge nun zunächst alles sehr feierlich und harmonisch, meinte Endres abschließend. Die Mitstreiter bei diesem Projekt könnten sich aber durchaus auch auf zum Teil ausgesprochen deftige Szenen einstellen, die mit dem Auftreten von Handwerkern beim Dombau, aber auch mit Auseinandersetzungen über die unterschiedlichen Vorstellungen der Umsetzung eines Dombaus einhergingen. Auch Tänzerinnen und Tänzer würden wieder gebraucht werden.

Vor allem aber appellierte er an die jugendlichen Teilnehmer der Veranstaltung, unter Ihresgleichen Werbung zur Mitwirkung zu machen. In der nächsten Zusammenkunft nach der Sommerpause sollen nach Möglichkeit bereits erste konkrete Rollenverteilungen vorgenommen werden.




Anmeldung


Badische Zeitung vom 23.02.2016

Brände, Visionen und auch viel Aktualität

Erstes Vortreffen für die Domfestspiele 2018 / Wolfgang Endres wird Autor und Regisseur sein / Viele Darsteller werden auf der Bühne agieren.

ST. BLASIEN. Vor vollen Stuhlreihen präsentierte Wolfgang Endres am Sonntagvormittag nach der kurzen Begrüßung durch Bürgermeister Rainer Fritz, der auch die Gesamtleitung inne haben wird, inhaltliche Gedanken und konzeptionelle Ideen zu den Domfestspielen 2018. Endres wird wieder als Autor, Regisseur und künstlerischer Leiter tätig sein. Außerdem stellten sich die Verantwortlichen der einzelnen Sparten vor und erläuterten kurz ihre Wünsche und Vorstellungen.
Der kurze Rückblick auf einen Bauerntanz aus dem Domfestspiel 1993 sollte verdeutlichen, dass auch 2018 wieder viele agierende Menschen auf der Bühne erforderlich sein werden.

Aber auch hinter der Bühne wird es wieder vieler helfender Hände bedürfen. Hanskarl Link kündigte die Verwendung von Videoprojektionen und Pyrotechnik an, genügend Arbeit für die rund 20 Techniker, die er immer zu seinem Stab zählen konnte.

Videoprojektionen und Pyrotechnik sind vorgesehen

Auch die Kulissenbauer werden nicht arbeitslos sein, wie Johann Meier betonte. Beispielsweise soll anhand einer Projektion das 1768 abgebrannte, barocke Münster auf den Glockentürmen sichtbar gemacht werden, in der Verlängerung der Projektion indes werden die Mönche im Stück auf realen Kirchenbänken sitzen.
Ein wichtiger Bestandteil der beeindruckenden Bilder, die entstehen sollen, sind auch immer wieder die Kostüme. Sylvia Huber versicherte, die Nähmaschinen seien schon geölt, die Truppe der Näherinnen müsse indes auch darauf bauen, dass einige Schauspieler sich um ihre Kostüme selbst kümmern. Darüber hinaus wird der bisherige Fundus einiges abdecken, und auch in Stuttgart sollen wieder spezielle Kostüme ausgeliehen werden.

Besonderes Augenmerk gilt 2018 auch der Musik, hat doch Fürstabt Martin Gerbert, dem das Domfestspiel 2018 gewidmet sein wird, sogar selbst eine Messe für den Dom in St. Blasien komponiert. Michael Neymeyer betonte, er freue sich schon auf den Mönchschor, es werde aber auch ein Festspielchor benötigt. Dieser solle vor den Domfestspielen auch bereits konzertant auftreten und diesen Herbst mit den Vorbereitungen dazu beginnen.

Brände haben immer eine große Rolle gespielt bei den bisherigen Domfestspielen, und Brände spielen auch eine gewichtige Rolle in der Biografie von Fürstabt Gerbert. Als Franz Dominikus Bernhard Gerbert 1720 in Horb am Neckar geboren, erlebte er als Vierjähriger den verheerenden Brand seiner Heimatstadt, dem 250 Häuser zum Opfer fielen. Er erlebte aber auch den Wiederaufbau der Stadt, und das mag, so Endres, sein Gottvertrauen befördert haben. Er tritt in den Benediktinerorden ein, wird zum Mönch Martin und als solcher Abt in St. Blasien.

Gerade einmal vier Jahre später wiederholt sich das Trauma seiner Kindheit, das Barockmünster von St. Blasien fällt einem Brand zum Opfer. Da bemächtigt sich seiner die Vision des Wiederaufbaus.

Nicht nur Brände, auch Visionen haben immer wieder eine große Rolle gespielt in den bisherigen Domfestspielen. Andererseits besaßen sie einen hohen Grad an Aktualität. 2018 soll die visionäre Seite des Abtes, die neben ihrer hellen Strahlkraft natürlich auch dunkle Gewitterwolken offenbart, durch die visionäre Lichtgestalt der Hildegard von Bingen verkörpert werden, der als dunkle Macht der Pestdoktor Nostradamus gegenüber steht.

Lessings "Nathan der Weise" wurde im selben Jahr uraufgeführt, in dem der neu errichtete St. Blasier Dom eingeweiht wurde, was Wolfgang Endres den Gedanken eingab, den Umgang der Religionen miteinander zu beleuchten. Die Idee zu einem weiteren Fingerzeig auf aktuelle Themen kam Endres durch den Kniff eines Zahlendrehers. 1793 ist Martin Gerbert gestorben, 1937 hat Kardinal Faulhaber für Papst Pius XI. die Enzyklika "Mit brennender Sorge" entworfen und darin bereits skizziert, was da auf die Welt zuzukommen drohte. "Mit brennender Sorge" könnte auch das Domfestspiel 2018 möglicherweise heißen.

Wolfgang Endres selbst allerdings meinte am Ende dieser Auftaktveranstaltung, schaue er in den Saal, dann habe er die leuchtende Vision, die Domfestspiele 2018 würden wahr.

Dabei baue er nicht zuletzt auf die künstlerische Beratung durch Christian Seiler im Hintergrund. Seiler habe mit den Domfestspielen 2013 Großartiges geleistet, und allein den fehlenden finanziellen Möglichkeiten sei es geschuldet, dass dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit derzeit keine offizielle Fortsetzung beschieden sein könne.

Für Interessenten

Bei der Auftaktveranstaltung wurden Anmeldebögen verteilt. Diese können auch bei der Stadtverwaltung St. Blasien angefordert respektive abgegeben werden. Nächste konkrete Schritte sollen nach der Sommerpause erfolgen.




Anmeldung


Anmeldung